marion-michele-191320-unsplash_bearbeite
Kinesiologie

Abgeleitet ist der Begriff Kinesiologie von den beiden griechischen Wörtern kinesis = Bewegung und logos = Lehre/Wort. In seinem Ursprung ist Kinesiologie die Lehre von den äußeren und inneren Bewegungen des Menschen und dessen „Bewegtsein“.

 

In der Kinesiologie werden die Zusammenhänge von Muskeln, Emotionen, Organen und Denkstrukturen betrachtet und deren Resonanz geprüft. In diesen speziellen Bereichen werden besonders Blockaden und Stress aufgespürt.

 

Ziel der Kinesiologie ist es, die blockierten Energien wieder zum Fließen zu bringen und das gesunde Gleichgewicht herzustellen. Die kinesiologische Arbeit ist geprägt von dem Grundgedanken, dass die Heilungsenergie im Menschen selbst liegt. Die Aktivierung der Selbstregulierungskräfte, die Erhaltung und Förderung von Gesundheit sowie das Erkennen und Lösen der Energiemuster, die den Zustand eines Ungleichgewichts aufrechterhalten, sind grundlegende Zielsetzungen der Kinesiologie.

natalie-grainger-177063-unsplash.jpg
Muskeltest - das Arbeitsinstrument der Kinesiologie

Der kinesiologische Muskeltest hat die Fähigkeit, über die Veränderung der Muskel-spannung, Informationen aus dem Unterbewusstsein physisch sichtbar werden zu lassen. Mit ihm wird die Wirkung äusserer und innerer Einflüsse (Gedanken, Handlungen, Gefühle, Stressoren usw.) auf den Organismus getestet.

 

Belastende wie auch fördernde Einflüsse zeigen Veränderungen des Energieflusses und der Muskelspannung, die über den Muskeltest wahrgenommen werden können. Mittels Muskeltest können nicht nur Ungleichgewichte im Energiesystem aufgedeckt werden, sondern auch die geeigneten Ausgleichstechniken können auf diese Art individuell ermittelt werden. Mittels begleitenden Therapiemethoden wie Akupressur, Farb-, Meridian-, Chakratherapie oder Brain Gym Übungen wird der freie Fluss im Energiesystem des Menschen wieder hergestellt und die Selbstheilungskräfte angeregt.

samuel-zeller-358865-unsplash.jpg
Ein Ziel vor Augen und die angestrebte Veränderung zulassen

Die Integrative Kinesiologie wurde in den 80er Jahren in der Schweiz von Rosmarie Sonderegger, IKAMED, Zürich, begründet. Die Integrative Kinesiologie verbindet Kinesiologie mit dem gesprächstherapeutischen Ansatz der humanistischen Psychologie nach C. Rogers.

 

Sie geht davon aus, dass für positive Veränderungen drei Schritte wichtig sind:

  • Erkenntnis der gegenwärtigen Situation mit Bezug zur Ursache

  • Neuorientierung, in welche sich der Mensch in Zukunft fortbewegen will - Zielfindung

  • Kinesiologische Arbeit – Energieausgleich und Stressabbau – Schaffung einer soliden Grundlage für neues, erfolgreiches Verhalten

Nachdem im Gespräch und anhand des Muskeltest der Stressor gefunden wurde, unterstütze ich Sie in Ihrer Zielfindung d.h. Sie formulieren wie Sie in Zukunft was haben möchten oder sein möchten. Mit einer Balance als Abschluss richte ich Sie und Ihr Unterbewusstsein auf dieses Ziel aus.